Nach einem schnellen Baguette von der alten Strassenverkaeuferin nebenan ging’s heut direkt mit dem Bus ins ca. 3 1/2 Stunden entfernte Ha-Long-Stadt, um dort auf eine gemuetliche 10-Personen-Dschunke umzusteigen und anschliessen quer durch die gleichnamige Bucht zu schippern
Man kann eigentlich nur sagen: atemberaubend, trotz der vielen Touristen.
Bei einem wirklich leckeren Mittagessen (Fisch, Tintenfisch, Huehnchen, Schwein, Tofu (fuer die ganz Harten), Gemuese …) mit extrem coolen Ausblick und chilliger Musik ging’s dann erstmal weiter nach draussen. Insgesamt echt eine nette Atmosphaere an Bord: kein stressender Guide, angenehme Leute, wunderschoene Landschaft … hier laesst sich’s aushalten
Da bis zum Abendessen noch genuegend Zeit war, ging’s noch ein wenig mit dem Kajak durch die Bucht (was uebrigens bei der Kulisse drumherum ziemlich geil ist) und anschliessend mit einem Sprung vom Sonnendeck ins ca. 26 Grad warme, tuerkisblaue Wasser
Joa … mehr als ein bisschen chillen auf dem Sonnendeck, Tagebuch schreiben und dem guten Essen haben wir dann auch nicht mehr gemacht … zuschauen alleine hat schon gereicht. Die Umgebung war einfach faszinierend genug
Da tat es der Stimmung auch keinen Abbruch, dass unsere Besatzung trotz der eindringlich bittenden, verrueckten Franzoesinnen an Bord abends um 23.00 Uhr keine Lust mehr auf unsere Karaoke-Darbietungen hatte


