Archive for the ‘Unterwegs’ Category

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Regen, Regen, Regen …


2010
11.08

… und nochmals Regen.

Seit unserer Ankunft 6.45 Uhr in Nha Trang hat’s eigentlich durchgehend geregnet. Naja, wir hatten ja zum Glueck eh nicht vor, hier lange zu bleiben ;)

War zwar immer noch feucht an die Fuesse, aber mit P1000350unseren tollen, neuen Regencapes (fuer sagenhafte 0,15 EUR – aber so sahen sie P1000347auch aus) ging’s dann schon etwas besser und wir haben uns mal auf eine kurze Besichtigungstour ins Stadtgetuemmel aufgemacht.

Immerhin muessen wir nur bis 19.00 Uhr warten, bis uns der Nachtbus zur naechsten Station Hoi An bringt …

Moto-Fahren in Vietnam


2010
11.07

Da wir ja immer noch Urlaub haben, war Thomas der Meinung, mich heute morgen um kurz vor sechs wecken zu muessen, um mich noch voellig schlaftrunken und mit wuestem Haar zum Strand zu schleppen. Zwar hatten wir uns gestern noch vorgenommen, heute den Sonnenaufgang am Strand zu beobachten, aber irgendwie war der schon vorbei ;)

Immerhin hat sich das fruehe Aufstehen gelohnt, denn am menschenleeren Strand in der Haengematte zu liegen und der grad aufsteigenden Sonne sowie den Fischern zuzuschauen, die gerade direkt vor unserer Nase ihren naechtlichen Fang an Land ziehen, entschaedigt fuer so einiges …

Nach einem chilligen Fruehstueck auf der Terasse haben wir es dann gewagt, uns mit einem Motorroller in den vietnamesischen Verkehr zu stuerzen (der hier bei weitem nicht so schlimm ist, wie noch in Saigon) und damit mal die Umgebung zu erkunden. Zwar haben sich die Helme von der Groesse her nicht grossartig von einer halben Kokosnuss-Schale unterschieden, aber Pflicht ist schliesslich Pflicht. Auch, wenn’s scheisse aussieht :)

Moto-Fahren in Vietnam

Heute nacht geht’s um 1.00 Uhr erstmal weiter nach Nha Trang, um morgen frueh in aller Frische gegen 6.00 Uhr dort anzukommen. Diesmal jedoch nicht mit dem Moto, sondern mit dem Nachtbus ;)

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Mekong-Delta – 2. Tag


2010
11.05

Heute ging’s mit einem kleinen Kutter mitten in den “schwimmenden Markt” von Can Tho, anschliessend noch kurz hier- und dahin und gegen Mittag mit dem Bus wieder zurueck nach Saigon.

Schwimmender Markt Can Tho

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Mit dem Touri-Bus ins Mekong-Delta


2010
11.04

Nachdem wir gestern in Cu Chi in den Tunneln der Viet-Cong rumgestoebert haben, hiess es heute endlich: Mekong-Delta!

Nach einem kurzen Fruehstueck ging es (wieder mal 6.00 Uhr) auf dem Saigon-River mit dem Speedboot Richtung My Tho, um dort in einen kleineren Touristen-Kahn umzusteigen und die erste der drei geplanten Inseln (”Dragon Island”) im Mekong anzusteuern.

Hier mussten wir ein honigsaft-aehnliches Getraenk zu uns nehmen, durften einheimische Fruechte – wie bspw. Bananen – probieren und nebenbei traditioneller vietnamesischer Musik (”Jingle Bells”; Zitat unseres Tourguides: “Same song as everyday …”) lauschen … auf gut deutsch: ziemlich fuer’n Eimer. Aber egal, kommen ja noch zwei Inseln …

Auf der naechsten Insel hat man uns dann lang und breit erklaert, wie man aus Kokosnuessen Bonbons herstellt (und das natuerlich nur auf dieser Insel! ;) ) und warum man am besten moeglichst viele davon kaufen sollte …

Zwar war uns nicht ganz klar, wie die von Hand hergestellten und verpackten (man konnte ja schliesslich dabei zuschauen) Bonbons ploetzlich in die zum Verkauf angebotenen, vakuumverpackten Folien gekommen sind, aber wahrscheinlich hat man sich diesen Schritt in der Darbietungskette der touristischen Einfachheit halber einfach gespart … aber egal, wir haben trotzdem welche gekauft, waren ja schon irgendwie lecker :)

Zwar haben wir die zweiten Insel in kleinen Holzbooten auf palmengesaeumten Kanaelen wieder verlassen, aber viel doller als die erste war sie auch nicht gerade. Naja, egal, kommt ja noch eine … :)

Auf der dritten Insel hiess es dann endlich: Essen! Natuerlich gab es nur ein Restaurant zur Auswahl (wen wundert’s?), aber den dort angebotenen Elefantenohrfisch mussten wir trotzdem probieren … und der war auch wirklich lecker! :)

Danach (ca. 15.00 Uhr) ging’s mit dem Boot zurueck und anschliessend nochmal 2 1/2 Stunden mit dem Bus ins 90 km entfernte Can Tho zum Hotel. Aufgrund der extremen Strassenzustaende (Autobahn bzw. Nationalstrasse!) war an Schlaf dabei leider nicht zu denken. Spaetestens wenn man nach dem ersten Einnicken an der naechsten Bodenwelle bei Tempo 80 ca. 10 cm vom Sitz abhebt, ueberlegt man sich, ob man nochmal einschlafen will oder sich doch lieber festhaelt ;)

Ach ja, Gurte gab’s leider keine, dafuer aber eine Klimaanlage, die einem unaufhoerhrlich und unregulierbar die ganze Zeit ins Gesicht geblasen hat … soviel zum ersten Tag Mekong-Delta und organisierte Tour :)

Immerhin haben wir uns nach der Ankunft im Hotel (ohne AC) noch ein nettes vietnamesisches Strassenrestaurant gesucht. Zwar haben wir es bei der Erklaerung unserer Essenswuensche mit Haenden, Fuessen, Woerterbuch und anderen Anwesenden nur zu Nudeln mit Rindfleisch geschafft, die waren dafuer aber umso besser :) … Vielleicht lag das mit den Kommunikationsproblemen auch daran, dass es kein vietnamesisches Restaurant war und der Kellner deswegen die Uebersetzungen in unserem Reisefuehrer nicht verstanden hat, aber wer weiss das schon so genau, wenn man weder die Karte noch den Restaurant-Namen lesen geschweige denn aussprechen kann … ;)

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“Good Morning Vietnam”


2010
11.01

Aufstehen 4:45 Uhr, Abreise Richtung Flughafen 5:30 Uhr … und um 9:15 Uhr hiess es dann endlich: “Willkommen in Vietnam” :)

Nach unseren ersten fuenf Minuten auf vietnamesischem Boden hat’s Thomas doch tatsaechlich geschafft, das erste Mal sein Portemonnaie zu verlieren. Gluecklicherweise gibt es hier ehrlich Kellner, die es einem auch noch aufheben und (mit Inhalt) zurueckgeben ;)

Als wir die 20 Minuten danach mit dem Verhandeln mit “illegalen” Taxifahrern verbracht hatten, die uns 50 bzw. 35 $ fuer eine Fahrt in die Stadt abknoepfen wollten (5 Minuten spaeter waren’s komischerweise nur noch 15 $ ;) ), hatten wir dann doch einen richtigen Taxifahrer gefunden … der uns dann bei der Ankunft im Hotel allerdings auch ueber’s Ohr hauen wollte. Als wir allerdings einen Passanten um eine englisch-vietnamesische Uebersetzung fuer den voellig ueberhoehten Fahrpreis von 200.000 VND bitten wollten (das Taxometer zeigte 130.000 VND!), hatte sich die Sache komischerweise auch erledigt ;)

Suite bezogen und zu Fuss auf zum naechsten Markt (das jedenfalls dachten WIR … irgendjemand an der Rezeption hatte uns wohl in die falsche Richtung geschickt) inkl. erstem leckeren asiatischen Essen im Strassenrestaurant, auch, wenn wir nicht so genau wussten, was eigentlich alles drin war. Aber fuer 10.000 VND (ca. 0,30 EUR) war das irgendwie auch egal :)

Zum Abendessen gab’s noch leckere Nudeln und Rind in der Strassenkueche um die Ecke. Das Erlebnis, Thomas dabei das erste Mal mit Staebchen essen zu sehen, war dabei gratis ;)

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Anreise – Tag 2 – “One Night in Bangkok”


2010
10.31

8.30 Uhr Weiterflug von Doha nach Bangkok: enlich wieder bequem sitzen und schlafen koennen :)

Nachdem wir 19.00 Uhr Ortszeit in Bangkok angekommen waren, gab’s erstmal ‘ne 50 m lange Schlange an der Passkontrolle. Nachdem wir danach nach 20 Minuten Suche endlich unser Hotel-Shuttle aus den unzaehligen Pseudo-Taxifahrern gefischt hatten, ging’s erstmal in’s “Silver Gold Garden Airport Hotel” … man beachte das Wort “Airport” bei einer Lage von ca. 25 km abseits vom selbigen.

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Anreise – Tag 1


2010
10.30

Qatar-Airways ist uebrigens nur zu empfehlen: kostenlose kleine Kissen, weiche Decken, Fernsehen mit Movie-Database, super-leckeres Essen und huebsche Stewardessen :)

Aber nach knapp sechs Stunden war’s damit auch vorbei: Ankunft 23:15 Uhr Ortszeit in Doha bei 32 Grad im Schatten und danach hiess es: warten, warten, warten. Zwar gab es am Flughafen einen Ruheraum mit Liegen, aber dessen Kapazitaet von 30 Plaetzen war mit den ca. 2000 wartenden Passagieren doch etwas ueberfordert ;) … aber Sitzbaenke mit festen Armlehnen koennen auch ganz bequem sein, wenn man erstmal weiss, wie man liegen muss :)

Aber ist ja alles halb so schlimm, denn halb sechs koennen wir ja “aufstehen”, denn dann gibt’s endlich Fruestueck :)